Montag, 30. Juni 2014

{Blick durch's Schlüsselloch} zu Andrea

Kommt ihr mit und werft heute mit uns einen Blick durchs's Schlüsselloch in die Wohnung von Andrea?




Wer wohnt hier?
Andrea, Altenpflegerin, 31 Jahre, wohnt seit drei Jahren in dieser Wohnung. Renovieren musste sie  - unglaublich - gar nichts, das hat der Vermieter für sie übernommen, nach ihren Vorstellungen. Wahnsinn, oder?






Warum ist die Wohnung von Andrea so toll?
Andrea wohnt unter'm Dach in einem denkmalgeschützten Haus im Herzen der Altstadt von  Koblenz.
Uns gefällt die bunte Mischung aus moderner Einrichtung und Vintageschätzen, kombiniert mit einer farbenfrohen Deko.






Den silbernen Schrank hat Andrea von einer Bewohnerin des Seniorenheims, in dem sie arbeitet, geschenkt bekommen. Sie hat den Schrank abgeschliffen und mit silberner Farbe angesprüht. Extravagant und schön, oder?









Netterweise hat Andrea uns auch ein paar Fragen beantwortet:


Beschreibe deinen Einrichtungsstil in drei Worten?

Verspielt, individuell, romantisch


Dein liebstes Möbelstück in deiner Wohnung?

Mein Kronleuchter.

 


Den Kronleuchter habe ich von meinem Opa geschenkt bekommen. Als meine Großeltern damals umgezogen sind in eine neue Wohnung, war dieser dort im Schlafzimmer und ich habe Oma und Opa überedet ihn zu behalten, da ich ihn so schön fand :-). Als ich dann hier nach Koblenz gezogen bin hat mein Opa ihn mir geschenkt :-)


Dein Lieblingszimmer und warum?

Gibt es nicht :-). Ich fühle mich in jedem Zimmer ausgesprochen wohl.

 


Wo holst du dir Inspirationen für dein Zuhause?

In Zeitschriften, im Internet, die Altstadt in Koblenz bietet schöne individuelle Läden, da schaue ich mir gerne mal etwas ab :-).


Deine 5 ultimativen Tipps fürs Einrichten und Dekorieren?

  • Altes und Neues zusammen kombinieren

 

  • auf kleine individuelle Details achten

 

  • Stimmung schaffen: mit Licht, Kerzen und frischen Blumen

 

  • Abwechslung wirkt lebendig: verschiedene Muster, Farben und Formen miteinander kombinieren

  • Lieblingsstücke inszenieren: gib' ihnen einen perfekten Platz im Raum, wo sie besonders auffallen

Andreas Sammelleidenschaft: Frösche!

Und, was sagt ihr? Gefällt euch Andreas kleines Reich?

Freitag, 27. Juni 2014

Friday-Flowerday#11 Es wird wild

Die wilde Möhre hat Einzug in mein Schlafzimmer gefunden...



...leider nur für eine Nacht, denn sie roch (zumindest in großen Gruppen) dann doch etwas zu stark.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt wieso ich Blumen im Schlafzimmer aufstelle!? Ganz einfach: Aus Platzmangel! Es wird wirklich Zeit, dass unser Haus bald fertig wird, denn ich weiß langsam nicht mehr wohin mit meiner Deko. Zum Glück könnt ihr das nicht sehen, denn bei uns sieht es langsam aus wie bei Dekomessies. Das ist sogar schon meinem Mann aufgefallen und das will was heißen!


Aber trotz des Platzmangels, möchte ich nicht auf Deko verzichten und deshalb gibt es bei mir am heutigen Friday-Flowerday die Wilde Möhre in verschiedenen Größen zu begutachten.


Und dann gibt es auch noch diese wunderschöne Betonrose zu bewundern! Denn ich bekam letzte Woche mein allererstes Nettigkeitspäckchen von der lieben Smilla geschickt. An dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN an dich, ich liebe Geschenke und Überraschungen (OK, wer mag das nicht!?) und deine sind besonders schön...


...denn neben der tollen Betonrose, gab es auch noch ein Duftsäckchen, eine Handcreme, einen wunderschönen Kofferanhänger, sowie eine süße Karte.


So ihr Lieben, so sehr ich auch Geschenke und Überraschungen mag, so gerne verschenke ich auch solche. Also, wer von euch eine Nettigkeit von mir erhalten möchte, schreibt dies in seinen Kommentar unter diesen Post. Die ersten drei Kommentare (die möchten)  bekommen von mir eine Nettigkeit. Diese zeigt ihr auf eurem Blog und verschenkt dann wiederum eine Kleinigkeit an drei weitere Blogger. Los gehts:

Mittwoch, 25. Juni 2014

{Unterwegs} Brügge sehen...

... und sich verlieben!





Als ich hier gepostet habe, dass ich 2014 unbedingt nach Brügge reisen will, hat mein Mann mir doch glatt zum Geburtstag ein Wochenende in Brügge geschenkt. :-)
Und so  haben wir vorletztes Wochenende drei Tage in dem belgischen Städtchen verbracht.
(Nun bin ich natürlich schwer am überlegen, welches Reiseziel ich mir für 2015 vornehmen soll: einen Shoppingtrip nach New York?...zwei Wochen Malediven... eine Südamerika-Rundreise? ;-)) 


Tja, was soll ich zu Brügge sagen? Die Stadt ist einfach traumhaft schön und ich habe mich wirklich schwer verliebt.
Brügge ist relativ klein, so dass man alles bequem zu Fuß erreichen kann. Leider sind auch unglaublich viele Touristen unterwegs, aber ich will mich nicht beschweren, wir sind ja selbst welche...




Wir haben uns den ersten Tag einfach durch die Straßen treiben lassen, waren ein wenig bummeln und haben - natürlich - leckere belgische Pommes gegessen.
Am zweiten Tag haben wir eine Grachtenrundfahrt und am dritten Tag eine Stadtrundfahrt mit der Pferdekutsche gemacht.





Da wir unsere kleine Tochter dabei hatten, waren wir in keinem Museum und haben auch sonst nichts besichtigt, aber da ich auf jeden Fall noch einmal wiederkomme, war das auch gar nicht schlimm. Wir haben es einfach genossen bei dem schönen Wetter durch die vielen kleinen Sträßchen zu bummeln, hier mal eine Waffel zu essen, dort eine heiße Schokolade zu trinken, den Touristen in den Booten zuzuwinken und immer wieder hübsche kleine Plätze, winzige Gässchen und verwunschene Winkel zu entdecken.


Für Euch habe ich auch ein paar Tipps mitgemacht, denn Brügge ist ein wahres Paradies für Shopping-Fans und Schleckermäuler.

Shopping-Tipps
Die Klamotten-Läden habe ich diesmal außen vor gelassen und bin nur durch Deko- und Einrichtungsläden gebummelt. Hier meine Favoriten:
  • Dille & Kamille (Simon Stevinsplein 18)
    Alles für Haus und Garten, hier könnte ich mich stundenlang aufhalten.
  • Hema (Steenstraat 75 - 77)
    Kennen die meisten bereits, seit kurzem gibt es ja auch einen Online-Shop für Deutschland. Ich nehme den Laden trotzdem in meine Shoppingliste mit auf, weil ich ihn einfach wunderbar finde und mich dort unter anderem mit Kinderkleidung und Kissenbezügen eingedeckt habe.

  • Veritas (Geldmuntstraat 28)
    DER Laden für DIY-Fans. Stoffe, Bänder, Borten, Wolle, Häkelgarn,... . Die Auswahl ist einfach gigantisch und lässt jedesHandarbeitsherz höher schlagen.

  • De Ark van Zarren (Zuidzandstraat 19)
    Für alle Fans von Landhausstil und Shabby Chic. Hier kann man herrlich stöbern und entdeckt in jedem Winkel neue liebevolle Dekoteilchen.




Essen & Trinken
Essenstechnisch ist Brügge sehr, sehr teuer. Wir waren nur ein Mal abends im Restaurant essen und haben für drei Personen über 60 Euro bezahlt. Dabei hatten wir nur ein Kindergericht, einen kleinen Snack, ein richtiges Hauptgericht und jeder ein Getränk. Die Preise sind wirklich gesalzen, ich hatte ein Käseomelette ohne Beilagen (noch nicht mal ein kleines Petersiliensträußchen) und habe dafür 13 Euro bezahlt. 
Die restliche Zeit haben wir uns mit kleinen Snacks und in Take-Away-Restaurants versorgt. Das schont zum einen den Geldbeutel, ist zum anderen mit kleinem Kind praktischer und es gibt soooo viele kleine, nette Cafes und Bars die unglaubliche leckere Snacks anbieten. Von Pommes, Schokolade und Waffeln einmal gar nicht zu reden. Außerdem kann man dann bei schönem Wetter am Wasser sitzen und sein Essen genießen. Herrlich! 
Die folgenden Läden möchte ich euch gerne ans Herz legen, denn hier kann man lecker und vor allem auch preisgünstig essen.
  •  Chez Vincent (Sint Salvatorskerkhof 1)
    Selbstbedienungsladen mit schöner Außenterrasse zum gemütlichen Sitzen im Schatten der Sankt-Salvator-Kathedrale.
    Es gibt die klassische belgische Fast-Food-Küche mit Pommes, Frikandeln, Kipfingers,... Lecker sind hier die vielen verschiedenen Saucen.
  • Bocca (Dweersstraat 13)
    Take-Away-Pasta in drei verschiedenen Portionsgrößen mit unterschiedlichen Saucen zur Auswahl. Bei uns gab es  - ganz klassisch - Bolognese (sehr tomatig-fruchtig) und Spinat-Mascarpone (ich stehe einfach auf Mascarpone in allen Variationen).
  • Balls & Glory (Langestraat 93)
    Mein absoluter Favorit, obwohl ich eigentlich nicht sooo die Fleisch-Tante bin. Bei Balls & Glory gibt es handgemachte gefüllte Fleischbällchen. Mmhhh, einfach lecker. Wir haben unsere Fleischbällchen (einmal gefüllt mit Tomatensoße, einmal mit Speck, dazu Kartoffelpüree, Gemüse und zweierlei Soßen) mitgenommen und auf einer Bank an einer der Grachten genoßen. Solltet ihr einmal nach Brügge kommen, schaut auf jeden Fall dort vorbei. Das Essen war außerdem noch vergleichsweise billig. Wir haben für zwei Fleischbällchen mit Beilagen zusammen 11 Euro bezahlt und sind zu dritt sehr gut davon satt geworden.
  • The Chocolate Line (Simon Stevinplein 19)
    Schokoladengeschäfte gibt es in Brügge an jeder Ecke und alle sehen sooo lecker und einladend aus. Wir haben uns unter anderem im Chocolate Line mit belgischer Schokolade und Pralinen mit Earl-Grey-Geschmack eingedeckt. Leider kann ich euch keine Fotos mehr zeigen, die Schokolade ist - oh Schande - schon aufgefuttert.





Noch ein Wort zum Schluss: Brügge ist unglaublich kinderfreundlich. In jedem Restaurant gibt es eine Kinderkarte und ich weiß gar nicht wie viele Lutscher unsere Tochter  - von Straßenkünstlern, Kellner, Verkäufern,..- geschenkt bekommen hat. Mit Kinderwagen ist es zwar teilweise etwas anstrengend, aufgrund der vielen Touristen und Pferdekutschen, aber unsere Tochter ist auch viel alleine gelaufen und hat natürlich an jeder Ecke etwas Neues, Spannendes entdeckt.

Brügge - wir kommen wieder!
     

Montag, 23. Juni 2014

{Kreative Hunsrücker} Sabrina Jakobi, Mediengestalterin




Heute möchten wir euch in unserer Reihe "Kreative Hunsrücker" Sabrina Jakobi aus Kastellaun vorstellen. Sabrina ist 26 Jahre alt, begeisterte Pferdeliebhaberin, dekosüchtig und eine sehr kreative "Basteltante". Dies würde zwar schon ausreichen um ein kreativer Hunsrücker zu sein, aber wir möchten euch Sabrina gerne in ihrem Beruf als selbstständige Mediengestalterin vorstellen. Wie wir finden mit vielen tollen Ideen und großem Geschick. Denn ich (Kerstin B.) habe Sabrina selbst schon engagiert für die  Gestaltung der Kirchenhefte an meiner Hochzeit und ich kann euch sagen, ich war kein einfacher Kunde mit meinen Extrawünschen und Ideen (die manchmal etwas anstrengend sein konnten). Das Endresultat war viel schöner, als ich es mir vorgestellt habe und mit sooo vielen liebevollen Details und individuellen Extras.
Neben Geschäftsausstattung, Plakaten, Flyern, Anzeigen, Hochzeitspapeterien und vielem mehr, entwirft Sabrina auch Karten zu verschiedenen Anlässen. Aber seht ruhig selbst:


In der Bäckerei Görres in Kastellaun und im "Deko-Atelier mit Flair" in Krastel, stehen Kisten mit Sabrinas Karten.

Sabrina war so nett uns ein paar Fragen zu beantworten:

Deine Verbindung zum Hunsrück? 
Der Hunsrück ist meine Heimat.

Was bedeutet für dich Kreativität?
Für mich bedeutet Kreativität Ideen zu entwickeln und sie umzusetzen, egal in welcher Form. Es bedeutet, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen, der Fantasie freien Lauf zu lassen und auch mal bewusst dem Gewohnten entgegenzusteuern.
Ob im künstlerischen oder handwerklichen Bereich, zu Hause in den eigenen vier Wänden, im Garten oder wo auch immer – Kreativität kennt viele Formen.

Woher nimmst du deine Inspirationen?
Durch die Eindrücke, die mir das Leben bietet.

Wie holst du dich aus einem kreativen Tief heraus?
Durch Ablenkung. Wenn man vor dem weißen Blatt oder dem leeren Bildschirm sitzt oder es einfach nicht klappen will, muss man etwas total anderes machen um auf andere Gedanken zu kommen.

Dein Geheimtipp für unsere Blogleser für kreativen Input?
Neue Sachen ausprobieren und die Dinge aus unterschiedlichen Blickwinkeln sehen. Mutig sein es anders zu machen, Dinge in Frage zu stellen und offen für Neues zu sein.


Von Sabrina entworfen: Logo Relaunch, Visitenkarten, Gutscheine, Plakate,
Banner u.v.m. für die Boutique "style on" in Kastellaun.

Wer mehr über Sabrina und ihre Arbeit als Mediengestalterin erfahren möchte, schaut auf ihrer Homepage: www.sabrina-jakobi.de vorbei.


Und wer genau hingeschaut hat, entdeckt auf dem ersten Bild von Sabrina ein Herz, was wir hiermit zum "Herz am Montag" schicken.




Sonntag, 22. Juni 2014

{Buch des Monats} Heute zieht das Glück ein - das etwas andere Wohnbuch

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch endlich einmal wieder ein Buch vorstellen und zwar"Heute zieht das Glück ein. Das persönliche Buch für mein Wohlfühl-Zuhause" von Martina Goernemann.




Gleichzeitig sind wir damit das erste Mal bei Nicoles Aktion "Buch des Monats" dabei, bei der ich als Leseratte natürlich gerne mitmache.


 


Nun aber zum Buch. Ich bin ein großer Fan von Einrichtungs-, Wohn- und Deko-Büchern und als ich auf dem Blog von Fräulein Ordnung auf das Buch von Martina Goernemann aufmerksam geworden bin, musste es natürlich sofort in meinen Bücherschrank wandern.

Worum geht's:
Eigentlich hatte ich mir unter diesem Buch etwas ganz anderes vorgestellt, nämlich ein klassisches Wohnbuch mit vielen Fotos und Tipps zum Einrichten und Dekorieren. Ist es aber nicht, aber trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen, denn es ist viel mehr, weil es weit über das Einrichten und Dekorieren hinausgeht. In verschiedenen Kategorien wie "Bettgeschichten" und "Küchenzauber", aber auch "Putzeimer und Werkzeugkiste" verrät Martina Goernemann Tipps und Tricks, lässt uns an ihren kreativen Ideen teilhaben und zeigt ihre Schönheitsrezepte und Seelenschmeichler. Dabei schreibt sie wie eine gute Freundin, mit der man zu Hause ein wenig auf dem Sofa plaudert.
Das Buch ist keine reines Lesebuch, sondern lädt zum Mitmachen ein. Es gibt viel Platz, um eigene Notizen und Ideen festzuhalten, Moodoards zu erstellen, Sachen einzukleben,... . 
Am Ende des Buches findet man einen Drei-Wochen-Plan, um zum einen den eigenen Körper zu pflegen, anschließend die eigenen vier Wände auf Vordermann zu bringen und zum Schluss geht es darum, sich selbst und seiner Seele etwas Gutes zu tun.




Fazit:
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, was auf jeden Fall für das Buch spricht, da ich sonst in Wohnbüchern eher queerblättere, kurz reinlese, wenn mich etwas anspricht, aber selten das komplette Buch von vorne bis hinten lese. Und auch nachdem ich das Buche zu Ende gelesen habe, ist es nicht in mein Bücherregal gewandert, sondern es liegt neben meinem Lesesessel, ich blättere immer wieder gerne darin und mache mir Notizen.
Das Buch liefert eher Denkanstöße, um das eigene Zuhause zur Wohlfühloase zu machen, wer  fertige Konzepte oder konkrete Pläne zur Raumgestaltung erwartet ist hier falsch.
Gut gefallen haben mir die vielen kleinen praktischen Tipps, Tricks und Rezepte, von denen ich einige auf jeden Fall bei Gelegenheit ausprobieren werde.
Sehr schön ist auch die handliche und ansprechende Gestaltung des Buches mit zarten Farben und Fotos, kleinen Illustrationen und einem Lesebändchen.
Daher eine absolute Leseempfehlung von mir!


Martina Goernemann: 
Heute zieht das Glück ein. Das persönliche Buch für mein Wohlfühl-Zuhause
(Südwest-Verlag)

Freitag, 20. Juni 2014

Friday-Flowerday#10 Heute wird es bunt

Eigentlich ist ja eher Kerstin M. in unserem Blog für die Farbe zuständig, aber heute hat es  auch mich gepackt! Mit einer farbenfrohen Blumenvielfalt vom Feld und aus dem Garten...



... arrangiert in kleinen Vasen in meiner Deko-Kiste starte ich ins Wochenende.





Wusstet ihr eigentlich wie schön Schnittlauch blüht (es sind die lilafarbenen Blüten auf dem Bild oben rechts)? Ich habe die Blüten erst seit diesem Sommer entdeckt und finde sie wunderschön.



 
  

Und, welche Blumendekoration gibt es heute bei euch? 

Ich wünsche allen ein tolles, sonniges und farbenfrohes Wochenende und husche jetzt noch schnell rüber zu Helga und schaue mir die anderen Friday-Flowerday-Kreationen an. Kommt ihr mit (klick)?

Mittwoch, 18. Juni 2014

Und gewonnen hat...



... Daniela Mayodan. Herzlichen Glückwunsch!


Liebe Daniela, bitte melde dich doch per e-mail bei uns und teile uns deine Adresse mit, damit das Kreativpaket auf den Weg gehen kann. Wir sind schon sehr gespannt, was du Schönes daraus zaubern wirst und würden uns freuen, wenn du uns deine Kreationen zeigst.

Wir sind total happy, dass so viele mitgemacht haben und möchten an dieser Stelle auch einmal ganz herzlich unsere neuen Leser begrüßen. Wir freuen uns immer sehr über neue Leser und jeden Kommentar. Danke, danke, danke. :-)


Dienstag, 17. Juni 2014

{DIY} Betonschalen selber gießen

Schon lange liebäugele ich mit den schönen Betonschalen die bei meinem Lieblings Online-Portal, angeboten werden. Aber warum eigentlich nicht selber machen!? Gesagt- getan, gegoogelt und ausprobiert und es hat funktioniert... aber seht selber:   


 Ihr benötigt an Materialien:
  • Zement
  • Sand
  • einen alten Eimer und Löffel zum anrühren
  • Schüsseln oder Formen zum Ausgießen (am besten eignen sich elastische Plastikformen)
  • Salatöl und Pinsel

Und so geht´s:

Ihr rührt in einem Eimer mit dem Mischungsverhältnis: 1 Teil Zementpulver + 2 Teile Sand +  soviel Wasser an, bis eine "joghurtartige" Konsistenz entsteht.


Die gewünschten Formen solltet ihr vorher mit Salatöl einpinseln, das erleichtert das spätere ablösen des Betons aus der Form. Mit einer Kelle schöpft ihr die gewünschte Menge Beton in die vorgesehene Schüssel (die weiße auf dem Foto ist eine Plastikschüssel aus einem Billigdiscounter und die Obere eine Glasschale von Ikea, die Größe fand ich für meine Zwecke am geeignetsten). Um unschöne Blasen im Beton zu vermeiden, klopft ihr die Schüssel auf den Boden und klopft zusätzlich gegen die Seitenwände. Jetzt könnt ihr die kleinere Innenform (vorher natürlich auch die Außenseite mit Salatöl einpinseln) in den Beton der großen Form drücken und beschwert diese beispielsweise mit Steinen.



Ja, ihr seht richtig! Für eine große Betonschale habe ich zwei alte Wok Pfannen verwendet! Zum Glück gibt es einige Leute in der Familie, die alte Gegenstände sammeln :o)



Der Beton sollte mindestens 24 Stunden trocknen, bevor ihr ihn aus der Form löst. Jetzt kann er bei Unebenheiten noch mit feinem Schmirgelpapier bearbeitet werden, da er erst nach zwei Wochen komplett durchgetrocknet ist und seine volle Stabilität erlangt hat.



Übrigens hat eine Glasschale das Herauslösen nicht überlebt. Daher nehmt lieber Plastikschalen, oder solche, die ihr nicht mehr benötigt!



Nach zwei Wochen könnt ihr die Betonschalen anstreichen. Ich habe einige unbemalt gelassen, da ich Beton an sich schon sehr dekorativ finde. Für unser Badezimmer sind dann doch noch ein paar Schalen mit Farbe bepinselt worden. Hierfür habe ich Acryllack und Revell- Email Color (ist eigentlich für den Modellbau gedacht, eignet sich aber hervorragend fürs Beton anmalen) verwendet. Jedoch solltet ihr die bemalten Schalen nicht für die Aufbewahrung von Lebensmitteln verwenden.
 
 
 

So, wie ihr seht ist die Herstellung von Betonschalen gar nicht so schwer und ich bin schon in die Massenproduktion gegangen ;o) Also, viel Erfolg beim Selbermachen!

Weitere kreative Ideen findet ihr beim:  Creadienstag & art.of 66: LinkParty  & Deko-Donnerstag mit Beton- Deko
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