Freitag, 30. Mai 2014

{Mama-Talk} Acht Dinge, die man erst als Mama richtig schätzen lernt



1. Lange Wartezeiten beim Arzt! Da hat man schon mal babyfrei, dann will man auch in Ruhe Klatschzeitschriften lesen können!

2. Alleine zur Toilette gehen. Ich weiß, Mädchen stürmen die Toilette ja am liebsten im Schwarm, aber ist man erst mal Mutter, weiß man erst zu schätzen wie schön es alleine auf dem stillen Örtchen sein kann.

3. Feuchte Kinderküsse!

4. Ausschlafen (!) bis immerhin acht Uhr (von Durchschlafen wollen wir mal gar nicht reden).

5. 15 Minuten in Ruhe Duschen kann sich anfühlen wie ein ganzes Wellnesswochenende!

6. Tupperparties: Endlich mal wieder eine Gelegenheit sich richtig aufzubrezeln (Hallo?? Es heißt schließlich TupperPARTY!)

7. Beim Autofahren MEINE Musik zu hören! 

8. Ein Einkauf im Supermarkt (ohne Kind) ist auch Shopping!



Was habt ihr erst als Eltern erst richtig schätzen gelernt? Ich bin gespannt...

Mittwoch, 28. Mai 2014

{Hochzeitswahn} Servietteninspiration & Tischkarten

Welche Serviettenfalttechnik passt zu unserer Hochzeitsdekoration?
Wer sich diese Frage stellt, für den habe ich eine schlichte und zu fast jeder Deko passende Faltidee.
Jedoch habe ich keine Ahnung wie diese Falttechnik heißt, (ich glaube irgendetwas mit Tasche???) aber das soll ja nicht stören...

Ihr nehmt eine Serviette und faltet sie komplett auf.
(Vielleicht nicht eine ganz so zerknautschte wie meine auf dem Foto, die kommt auf dem Bild echt nicht so schön rüber. Ich hoffe ihr verzeiht es mir!? Ihr wisst ja: Kind, Hausbau, Arbeit...;o))



Der obere Teil wird zu 1/3 und der untere zu 2/3  umgeklappt, dann dreht ihr die Serviette um.



Jetzt wird der untere Teil bis etwas über die Mitte gefaltet und die Serviette wird wieder umgedreht.



Die rechte und linke Seite bis zur Mitte falten und erneut alles umdrehen. Fertig!



Ich habe mich dafür entschieden eine dicke Kordel um die Serviette zu binden und als Platzkärtchen eine kleine Schiefertafel zu verwenden, die aus der entstandenen Serviettentasche herausschaut.
(Jetzt sieht die Serviette wieder gut aus!? Ich habe wirklich die gleiche zerknautschte Serviette wie oben abgebildet für alle Bilder verwendet! Ehrlich!)
Kleiner Tipp: Fragt doch mal einen Dachdecker, ob ihr seinen Abfallcontainer durchsuchen dürft. Ich hatte nämlich das Glück, von einem netten Dachdecker einige Schieferreste zu bekommen, die ich zu kleinen rechteckigen Täfelchen schlagen konnte.

Eine schöne Alternative zu der Schiefertafel hatte meine Freundin an ihrer Hochzeit. Einen Kieselstein, den sie mit weißem Edding beschriftet hat. Das Herz entstand durch das Einpinseln des Steines mit Kleber. Sehr coole Idee wie ich finde.



 Und so sah das Ganze an meiner Hochzeit aus:


Natürlich darf diese Falttechnik auch zu allen anderen Anlässen zweckentfremdet werden ;o)

Montag, 26. Mai 2014

{DIY} Ein Tontopf und ein unerwartetes Endresultat

Was soll ich sagen, eigentlich war das Ganze etwas anders geplant! Aber das Ergebnis ist viel schöner als erwartet...

Alles begann, als ich vor einiger Zeit bei Smilla diese tolle Idee gesehen habe (klick), wie einfache Tontöpfe aufgehübscht werden können.
Da fiel mir sofort mein alter riesengroßer Tontopf ein, der sein Dasein im Keller fristete und auf seine Entsorgung wartete.



Also bin ich los und habe mir im Baumarkt Lackspray (weiß; seidenmatt) besorgt (fürs Anpinseln war ich zu faul), habe den Topf natürlich vorher gut gereinigt (Okay, das war mein Schwiegerpapa mit dem Dampfstrahler), um ihn dann komplett einzusprühen. Nach 24 Stunden habe ich das Ganze erneut wiederholt und ja, das habe ich alleine gemacht!



Da ich Sterne liebe und mir Smillas Töpfe soooo gut gefallen haben, stand das Motiv fest und ich habe mir eine Schablone im Internet ausgedruckt, diese auf Selbstklebefolie (zum Einbinden von Büchern) übertragen und ausgeschnitten. Jetzt musste die Folie nur noch auf den Topf geklebt werden, um dann den Stern mit beiger Farbe aufzusprühen. So war zumindest der Plan... 
Es kam dann doch etwas anders als gedacht! Ja, ich hätte vielleicht auf den netten Verkäufer im Baumarkt hören sollen, der mir geraten hat, den Tontopf vor dem erneuten Einsprühen  etwas anzuschmirgeln. Ich habe es natürlich nicht getan und promt haben sich unschöne Blasen gebildet. (Leider habe ich kein Foto für euch, da ich so damit beschäftigt war, den Schaden zu beheben.) Ich habe also direkt die beige Farbe mit Tüchern abgewischt und mit einer Drahtbürste und Schmirgelpapier die Blasen beseitigt, mit dem Ergebnis,



...dass ich den entstandenen ungewollten Shabby-Chic-Look total toll fand!



Hätte ich diesen Look geplant, wäre es wahrscheinlich nicht so schön geworden. 
Also ihr Lieben, wenn euch diese Optik gefällt, benötigt ihr eine andere Farbe als die Grundfarbe des Topfes, hört nicht auf den netten Verkäufer und sprüht die Farbe auf den Topf ohne vorher zu schmirgeln. Im nassen Zustand die Farbe verwischen, mit der Drahtbürste und Schmirgelpapier bearbeiten und fertig. Zumindest hat es bei mir genau so funktioniert ;o)



Gerne würde ich euch zeigen, wie der Topf mit Pflanze in einer schönen Umgebung aussieht, aber da müsst ihr euch leider noch etwas gedulden. Denn bis wir in unser neues Haus umziehen, kann leider noch etwas dauern. Aber die Bilder reiche ich euch nach. Versprochen!



Euch allen einen schönen Start in die Woche, mit vielen unerwarteten, aber schönen Endresultaten :o)
Weitere tolle upcycling Ideen findet ihr immer Dienstags Hier!

Samstag, 24. Mai 2014

Samstagskaffee#17 und ein brandneuer Trend für die Wand

Guten Morgen ihr Lieben,

beim heutigen Samstagskaffee von Ninja zeige ich euch einen kleinen Einblick in unser neues Arbeits-irgendwann-später-mal-Kinderzimmer und verrate euch den neuesten Trend in Sachen Wandgestaltung!
Eine Fototapete! Ist die Tapete nicht der Knaller?!?



Nein, im Ernst, wir renovieren gerade das Zimmer und die Fototapete hat sich unter der ersten Tapetenschicht versteckt. Ich kann euch sagen, dass ist eine Heidenarbeit die abzubekommen. In unserem Wohnzimmer waren nämlich gefühlt zehn Schichten Tapeten an der Wand, darunter auch eine wunderhübsche Fototapete mit Palmen. Von daher werde ich den Samstag damit verbringen, die tollen Pferde von der Wand abzukratzen (wobei sie meiner Tochter wahrscheinlich später sogar ganz gut gefallen würden ;-)). 
Hier noch mal die Tapete in ihrer ganzen Pracht:


 
Um genug Energie für das lästige Tapetenabkratzen aufzubringen, musste heute morgen ein ordentlichter Schuss Agavendicksaft in meinen Milchkaffee. Eigentlich wollten wir das Wochenende nämlich mit guten Freunden und gaaanz vielen Kindern in der Pfalz verbringen. Nun hat uns aber leider eine Bindehautentzündung unserer Tochter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber Tapetenabreißen ist doch ein würdiger Ersatz für ein entspanntes Wochenende mit Freunden, oder was meint ihr?

Euch allen ein wunderschönes, entspanntes Wochenende,
Kerstin M.

Freitag, 23. Mai 2014

Friday-Flowerday#7

Mit Wiesen-Klee in der Laterne.



Neulich beim Spazierengehen mit meinem Sohn, konnte ich den schönen Blüten des Wiesen-Klee nicht wiederstehen und habe eine Handvoll mit nach Hause genommen.
Und warum nicht mal ein Windlicht als Vase zweckentfremden!? 




 

Aber mein eigentliches Friday-Flowerday Highlight heute ist, der kleine "Blumenstrauß" den mein Sohn (21 Monate) mir gestern selber gepflückt hat! OK, Blumenstrauß ist etwas übertrieben, aber die bisherigen Sträuße für Mama, bestanden nur aus abgerissenen Blumenköpfen ;o) Da sind diese zwei Blumen (inklusive Stängel) doch eine Steigerung!



Ich wünsche euch allen einen schönen Friday-Flowerday!

Weitere tolle Blumenkreationen und die dahinterstehende Geschichte gibt es heute wieder bei Helga zu bewundern.

Dienstag, 20. Mai 2014

{Mama-Talk} DIY- Knete


Knete selbermachen ist gar nicht so schwer! Das habe ich vor Kurzem mal für euch 
getestet, ganz zur Freude meines Sohnes, der als "Testperson" herhalten durfte.

Ihr benötigt:
  • 400g Mehl
  • 200g Salz
  • 2EL Alaunpulver (bekommt ihr in der Apotheke) oder alternativ
    Weinstein oder Zitronensäure (für die ganz kleinen Künstler)
  • 0,5L Wasser
  • 3EL Öl
  • 1EL Lebensmittelfarbe


Das Mehl, Salz und Alaunpulver in einer Schüssel vermischen. Dann bringt ihr das Wasser zum kochen, gebt 3 EL Öl dazu und löst ca. 1 EL Lebensmittelfarbe darin auf.
Zum Schluss vermengt ihr das Wasser mit den Zutaten in der Schüssel, bis ihr eine schöne Knetmasse erhaltet. Die Knete noch abkühlen lassen und schon kann der Spaß beginnen... 
Die Knete hält sich 3-4 Monate, wenn sie luftdicht verschlossen aufbewahrt wird.


Das Rezept ergibt übrigens 1 Kilogramm Knete, damit können also auch die Nachbarskinder ihren Spaß haben. 


Wie ihr sehen könnt, fand mein Sohn die Knete supertoll.



Ich hoffe zwar das versteht sich von selber, aber ich erwähne lieber noch, dass die Knete (v.a. bei der Verwendung von Alaunpulver) natürlich nicht gegessen werden sollte.

Ich wünsche allen großen und kleinen Künstlern viel Spaß beim Kneten :o)

Donnerstag, 15. Mai 2014

{Short Stories#5} I love to blog

Kerstin M.: Guten Morgen Kerstin B., schon gehört? "I love to blog" ist das neue Mai-Motto der Short Stories.

Kerstin B.: Oh ja, habe ich bei Andrea und Bine gelesen! Das ist doch genau das richtige Thema für uns. Kannst du  dich noch erinnern, wie wir zum Bloggen gekommen sind?

Kerstin M.: Klar, ist ja noch nicht so lange her, wir sind ja noch absolute Blogging-Anfänger, da wir erst seit Dezember letzten Jahres bloggen. Angefangen hat es doch damit, dass ich dir Hochzeits-Blogs empfohlen habe, als du mitten in deinen Hochzeitsvorbereitungen gesteckt hast. 

Kerstin B.: Oh ja, da erinnere ich mich gerne zurück. Schon nach dem Lesen der ersten Blogs war ich quasi blogsüchtig und ich konnte unglaublich viele Inspirationen für meine eigene Hochzeit sammeln. Und bei Hochzeitsblogs ist es dann nicht geblieben...

Kerstin M.: Genau, ich habe dich angesteckt und wir haben uns immer wieder gegenseitig neue, tolle Blogs empfohlen...

Kerstin B.: Irgendwann meinten unsere Freundinnen dann - die von unseren ständigen Blog-Gesprächen schon leicht genervt waren - wir sollten doch mal selbst einen Blog schreiben...

Kerstin M.: Stimmt. Erst dachten wir noch: Oh nein, so etwas können wir nicht, da fehlen uns die Ideen, dafür interessiert sich doch keiner, aber irgendwie hat sich der Gedanke dann doch in unser Hirn gebrannt...

Kerstin B.: ...und uns nicht mehr losgelassen.

Kerstin M.: Und da wir gerade beide in Elternzeit waren, dachten wir: Wenn nicht jetzt, wann dann!

Kerstin B.: OK,  der Entschluss stand fest: Wir machen einen gemeinsamen Blog! Jetzt fehlte nur noch der Name...

Kerstin M.: ...und der hat uns einiges an Kopfzerbrechen bereitet.

Kerstin B.:  Etliche Namen standen im Raum, wurden wieder verworfen...

Kerstin M.:...und an deinem Junggesellinnenabschied ist uns der Name dann quasi zugeflogen: Posseliesje! (Was genau der Name bedeutet, könnt ihr hier noch einmal nachlesen).

Kerstin B.: Und dann gingen die Planungen los...

Kerstin M: ...wie soll unser Layout aussehen? Welche Themen wollen wir verbloggen? Ab wann sollen wir online gehen...Fragen über Fragen.

Kerstin B.: Aber es hat unglaublichen Spaß gemacht (mittlerweile weiß ich auch was HTML ist ;-)) und als unser Blog dann am 1. Dezember 2013 endlich online ging, haben wir auf dem Weihnachtsmarkt mit einem Glühwein darauf angestoßen.

Kerstin M.: Seitdem sind wir im Blogfieber. Nicht nur das Entwickeln von Ideen und das Bloggen macht Spaß, auch unsere regelmäßigen Blogtreffen zur Vorbereitung und Planung sind immer lustig. 

Kerstin B.: Zum Glück sind wir beide die absoluten Planer und Listen-Freaks...

Kerstin M.: ...genau, wir planen unsere Posts (bis auf wenige Ausnahmen) meist im Voraus...

Kerstin B.: ... und wenn sie dann online gehen, warten wir immer total gespannt auf Reaktionen und Kommentare...

Kerstin M.:...und schicken unss immer gegenseitig Handy-Nachrichten, wenn wir einen neuen Kommentar oder einen neuen Follower haben. :-)

Kerstin B.: Ja, es stimmt schon:

WE LOVE TO BLOG!

Und das liegt nicht zuletzt an euch, liebe Leserinnen und Leser. Deswegen wollen wir an dieser Stelle auch einmal ein dickes, fettes DANKESCHÖN an euch loswerden.
Ohne euch, würde das alles hier nur halb so viel Spaß machen!

Dienstag, 13. Mai 2014

{Blick durch's Schlüsselloch} zu Viki nach Dill


Heute die erste Folge (mal abgesehen von unserem eigenen Haus bzw. unserer Wohnung) von: Blick durch's Schlüsselloch in die Wohnungen oder Häuser von Menschen, die uns mit ihrem Einrichtungsstil begeistern und inspirieren.
 

Heute blicken wir durch's Schlüsselloch in das Haus von Viki aus Dill im Hunsrück.



  



Wer wohnt hier?
Viki, Burkhard und die kleine Ida.


 


Warum ist das Haus von Viki so toll? 
Als Viki und ihr Mann Burkhard sich im Januar 2012 einen Traum erfüllten und sich an die Kernsanierung des ca. 1850 erbauten Hauses, das früher eine Gastwirtschaft war machten, war den beiden klar, dass sie so viel wie möglich vom alten Charme des Hauses  erhalten wollen. Was sich als eine sehr große Herausforderung erwies, denn es gab keine Heizung und die Elektrik war sehr veraltet. Bis heute ist die Renovierung noch nicht abgeschlossen und wie die Hausbesitzer mit einem Schmunzeln bemerken: "Es ist noch kein Ende in Sicht." Immerhin ist bereits ein Stockwerk fertig renoviert und so konnte die kleine Familie im Juli 2013 in ihr Traumhaus einziehen.
Wir finden die Renovierung ist Viki und Burkhard sehr gelungen, denn in jeder Ecke sind liebevoll restaurierte Kleinigkeiten zu entdecken: 
  • Der alte Holzdielenboden den die beiden mit Hilfe von Familie und Freunden mühevoll Brett für Brett ausgebaut haben, dann den Boden ausgleichen mussten, um ihn dann wieder einzubauen. Dies geschah mit vielen Schrauben, die verspachtelt wurden. Geschliffen haben sie den Holzboden nicht, da die alte Patina unbedingt erhalten bleiben sollte.


    Alter Holzboden mit Übergang zu den Fliesen in der Küche.
  •  Die zahlreichen alten Türen im Haus wurden geschliffen, gespachtelt, vorlackiert und dann zweimal nachlackiert. Vikis Kommentar hierzu: "Ging Ratz Fatz. :0) Hat nur ein dreiviertel Jahr gedauert mit Hilfe von Mama, Papa, Tanten..."


  • In die Fliesen im Gästebad haben wir uns besonders verliebt! Und die Geschichte hierzu ist der Hammer: Die Fliesen waren unten im Flur, dort wurden sie in ca. 1 qm große Blöcke geschnitten und rausgetragen. Dann hat Vikis Papa den Beton der unter den Fliesen war mit dem Fliesennassschneider abgeschnitten bzw. vorher mit der Flex alle Fliesen einzeln ausgeschnitten. Anschließend wurden sie im Gästebad wieder verlegt bzw. unten im kleinen Flur folgen sie noch.


Netterweise hat Viki uns auch ein paar Fragen beantwortet: 

Beschreibe deinen Einrichtungsstil in drei Worten? 
Aus Alt mach Neu (ok sind 4 Wörter geworden)
Dein liebstes Möbelstück in eurem Haus?
Der kleine, alte Schrank den ich in unserem neuen, alten Haus gefunden habe und weiß gestrichen habe. Er stand auch schon vor unserem Umzug ins Haus in unserer Mietwohnung und hat die Freude auf das neue Heim auch in manchen schwierigen Phasen erhalten.
 

Dein Lieblingsort (Raum) zu Hause und warum?
Das offene Wohn-Esszimmer. Vor allem wegen der mühevoll restaurierten Flügeltür die mich und alle Beteiligten einiges an Nerven gekostet hat! Aber es hat sich wirklich gelohnt. Und weil der Mix aus alten und neuen Einrichtungsgegenständen wirklich gelungen ist und so ein gemütlicher, aber doch heller und offener Raum entstanden ist.


Wo holst du dir Inspirationen für dein Zuhause? 
Bei vielen Dingen habe ich mich durch das inspirieren lassen, was im Haus schon vorhanden war und wie man es erhalten, restaurieren und in die neuen Räume wieder integrieren kann. Es war uns sehr wichtig in einem alten Haus nicht einfach alles neu zu machen, sondern auch das Alte zu erhalten. Ansonsten natürlich auch immer gern bei guten Freunden und in Zeitschriften.

Alte Kommode die als Waschtisch restauriert wurde.

Deine 5 ultimativen Tipps fürs Einrichten und Dekorieren

- Augen auf beim Spaziergang; die Natur hält immer wieder Überraschungen und Dekoideen bereit

- Alte Dinge sollte man immer von vielen Seiten betrachten, oft sind sie, auch wenn sie kaputt oder verschlissen sind, noch in einer anderen Funktion oder als Deko zu gebrauchen

- frische Blumen zaubern sofort frischen Wind in jeden Raum

- auch Kleinigkeiten können einen ganzen Raum verändern und große Freude bringen

- auf das eigene Gefühl hören; auch wenn die Ideen verrückt klingen oder es heißt: "Das geht nicht!" Oft geht es doch mit kreativen Einfällen und meist mehr Mühe- aber es lohnt sich !!
  




Dekoleiter aus Ästen vom Wald. Sie wird immer passend zur Jahreszeit dekoriert.




Hier haben wir noch ein paar Einblicke für Euch:


Im Kinderzimmer: Alte Schublade als Regal,
Vikis altes Kinderbett und alte restaurierte Kommode als Wickeltisch.
Wandtattoo inklusive Vogelhaus über Vertbaudet gefunden.
Gästebad: Badutensilien über Mirabeau gekauft.



Und, was sagt ihr? Haben Viki und ihr Mann nicht ein traumhaft schönes Haus?









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